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Artikel der Kategorie Sport

57. Westfälische Jugendmeisterschaften in Herten: Jana Hecking und Marcel Zielinski setzen sich in den "Königsklassen" durch

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Linda Puppendahl (DTB 53/U18 Juniorinnen/TC Deuten) und Fynn Künkler (DTB 339/U18 Junioren/TC SuS Bielefeld), der eigentlich noch bei den U16 Junioren hätte aufschlagen dürfen, waren die Favoriten in den "Königsklassen" bei den 57. Westfälischen Jugendmeisterschaften in Herten. Den Westfalenmeistertitel holten diesmal aber beide nicht - aus den unterschiedlichsten Gründen. Während die WTV-Gästehaus-Bewohnerin den Samstag im Krankenhaus verbrachte, da sie nach ihrem Viertelfinalerfolg am Freitag an einer akuten Blinddarmentzündung litt, die sofort operiert werden musste, erreichte Künkler nach einem Kraftakt (3:6, 6:2, 7:5) gegen Jim Walder (363/TC Iserlohn) zwar noch das Endspiel, nachdem dieser im dritten Durchgang bereits mit 4:1 in Front gelegen hatte. Dort verließen ihn gegen den an zwei gesetzten Marcel Zielinski (DTB 353/TC Parkhaus Wanne-Eickel) aber die Kräfte und er musste beim Stand von 1:6 aufgeben.

2. Bundesliga Damen Nord: TC Union Münster unterliegt DTV Hannover mit 2:7

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Gut dagegengehalten, aber der DTV Hannover war erwartungsgemäß eine Nummer zu groß für die erste Damenmannschaft des TC Union Münster. Mit 7:2 setzten sich der Aufstiegskandidat aus Hannover durch und der Sieg war auch in dieser Höhe verdient. „Das war schon tolles Tennis, das die Hannoveranerinnen gezeigt haben, absolut bundesligareif“, befand Union-Coach Thomas Heilborn nach dem letzten Ballwechsel.

2. Bundesliga Damen Nord: TC Union Münster unterliegt LTTC Rot-Weiss Berlin mit 3:6

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Es hat nicht gereicht für die erste Damenmannschaft des TC Union Münster beim LTTC Rot-Weiss Berlin. Mit 3:6 unterlagen die Unionerinnen die Partie, die nach den Einzeln allerdings schon entschieden war. Nur Manon Kruse konnte ihr Einzel gegen Santa Strombach mit 6:3, 6:2 für sich entscheiden. Chanel Simmonds, Melanie Klaffner, Franziska Etzel, Ria Dörnemann und Jana Albers blieben ohne Satzgewinn. Auf Aleksandrina Naydenova musste der TC Union Münster leider verzichten, da die Bulgarin am Samstag in der Qualifikation beim WTA-Turnier in Nürnberg gewann und somit am Sonntag dort wieder ran musste.

DTB-Bundesstützpunkt in Kamen: Bundestrainer Dirk Dier nimmt Arbeit auf

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Seit Anfang dieses Jahres gehört Kamen zu einem der vier DTB-Bundesstützpunkte. Der gebürtige Saarländer Dirk Dier koordiniert mit der vor Ort in Kamen arbeitenden Ute Strakerjahn das Training und hat in diesen Wochen seinen ersten richtigen Einsatz vor Ort. Zuvor war er bereits beim WTV-Verbandstag und vor ein paar Wochen zusammen mit DTB-Sportdirektor Klaus Eberhard in Kamen, um grundlegende, zielführende Gespräche zu führen. „Nun plane ich alles Weitere, darunter die ersten Lehrgänge, auf denen ja unser Augenmerk liegen wird“, sagt Dier.

Damen 2. Bundesliga Nord: Union startet mit Niederlage gegen Moers in die Saison

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Mit einer 1:8-Niederlage gegen den TC DD Daumann 08 Moers ist die erste Damenmannschaft in die neue Zweitligasaison gestartet. Dabei zog sich das Team noch achtbar aus der Affäre, denn personell konnte Union-Coach Thomas Heilborn nicht wie gewünscht aus dem Vollen schöpfen. Mit Aleksandrina Naydenova hatte er geplant, doch die Bulgarin musste passen. Aufgrund einer Virusinfektion musste sie im spanischen Monzon ins Krankenhaus und konnte nicht nach Münster kommen. Zudem meldete sich auch Andrea Böckmann mit einem Virus angeschlagen, so dass sie nur für die zweite Mannschaft in Frage kam. Jana Albers fehlte außerdem beruflich. So zogen die Österreicherin Melanie Klaffner, Franziska Etzel, Manon Kruse, Ria Dörnemann, Deborah Döring und Tina Kötter in das Duell mit den Aufstiegsfavoritinnen aus Moers.

20. Ostermann-Frühlingscup: Vadym Ursu (TuS Ickern) und Natalia Siedliska (BASF TC Ludwigshafen) neue Titelträger

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Vadym Ursu (TuS Ickern/DTB 54) und Natalia Siedliska (BASF TC Ludwigshafen/92) heißen die neuen Titelträger des 20. Ostermann-Frühlingscups bei der Sport-Union Annen und sicherten sich damit jeweils den Siegerscheck über 900 Euro bei dem Wittener DTB-Ranglistenturnier. Der an zwei gesetzte Ursu hatte im Endspiel des Jubiläumsturniers beim  6:1, 6:2 gegen den ungesetzten Lynn Max Kempen (TC im TuS Brackel/ 272) leichtes Spiel. Kempen hatte im Halbfinale den topgesetzten Dorstener Kim Möllers (Der Club an der Alster/DTB 53) mit 6:3, 7:5 aus dem Turnier geworfen und damit dessen Titelverteidigung verhindert. Ursu hatte in der Vorschlussrunde von der Aufgabe eines Gegners, dem an vier gesetzten Christian Hansen (Marienburger SC/84), profitiert.

25. Gerry Weber Open: Tennis-Superstar Roger Federer ist der topgesetzte Profi beim 500er-Rasenevent

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Es ist das große Geburtstagsfest, die Feier zum 25-jährigen Bestehen von Deutschlands Spitzen-Tennisturnier. Und der „Mann des Jahres“ im Welttennis hat natürlich auch große Pläne für diese ganz besonderen GERRY WEBER OPEN vom 17. bis 25. Juni 2017: „Das Ziel ist der Titel. Ich will gewinnen, ganz klar“, sagt Roger Federer (ATP-Weltrangliste 4), der als topgesetzter Profi bei der Jubiläumsauflage an den Start geht. Federer, die prägendste Figur in einem Vierteljahrhundert Turniergeschichte in Ostwestfalen, könnte seinen neunten Titel gewinnen, nach den Erfolgen von 2003 bis 2006, 2008 und 2013 bis 2015. „Wir freuen uns auf Rogers Rückkehr. Er hat schließlich mitgeholfen, das Turnier in eine neue Dimension zu führen und es weltweit noch bekannter zu machen“, erklärt Turnierdirektor Ralf Weber bei der Vorstellung des Spielerfelds des ATP 500er-Rasenevents. Federer hatte für sportliche Sensationen am laufenden Band gesorgt, als er zu Jahresbeginn nach einer sechsmonatigen Verletzungs-Zwangspause auf Anhieb die Australian Open gewann - und dann auch noch die Masters-Wettbewerbe in Indian Wells und Miami für sich entschied.

Gerry Weber Open: Alexander Zverev will in diesem Jahr das Jubiläumsturnier gewinnen

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Alexander Zverev will nach seinem Triump bei den BMW Open in München auch bei der Jubiläumsauflage der GERRY WEBER OPEN um den Titel mitspielen: „Ich habe gezeigt, dass ich in Halle sehr gutes Tennis spielen kann. Und deshalb will ich auch wieder ganz vorne mitmischen“, sagte Deutschlands größtes Tennistalent im Gespräch mit dem Pressedienst des ATP 500er-Turniers in HalleWestfalen bei den BMW Open in München. „Das Turnier gehört zu meinen absoluten Lieblingsplätzen im Tourjahr“, so Zverev.
Das wichtigste deutsche Turnier, das seit 2015 in der zweithöchsten Kategorie der Spielervereinigung ATP ausgetragen wird, feiert vom 17. bis 25. Juni seinen 25. Geburtstag, zu den härtesten Rivalen des jüngeren der beiden Zverev-Brüder dürften die Top Ten-Asse Roger Federer (ATP 4) aus der Schweiz, Kei Nishikori (ATP 7) aus Japan und der Österreicher Dominic Thiem (ATP 9) sowie die nationale Nummer zwei, Philipp Kohlschreiber (ATP 39), gehören. „Zu den Gerry Weber Open kommt man als Spieler einfach gern, weil man weiß: Es ist alles top organisiert, die Stimmung ist richtig gut, die Zuschauer fiebern mit. Schon an den ersten Tagen sind die Courts voll“, sagte Zverev, „das erlebt man nicht oft im Circuit.“

2. Unna Open: Steur bezwingt Kölzer im Vereinsduell, Willems siegt bei den Herren

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Die 2. Unna Open waren fest in der Hand der Favoriten: Bei den Damen setzte sich am Samstag im Endspiel die topgesetzte Julyette Steur (RTHC Bayer Leverkusen/DTB 30) im Vereinsduell gegen Romy Kölzer (DTB 44) aus Kirchen mit 6:2, 6:1 durch. Die dominante Spielerin des Turniers blieb damit ohne Satzverlust und sicherte sich somit verdient den Siegerscheck über 1200 Euro Preisgeld, obendrein gab es wichtige Punkte für den Dunlop Ladies Cup. Zuvor hatte die spätere Titelträgerin im Halbfinale die Hamburgerin Vinja Lehmann (DTB 52) mit 6:3, 6:1 in die Schranken gewiesen, die an zwei gesetzte Kölzer hatte beim 6:1, 6:3 gegen die an drei gesetzte Nora Niedmers (TC BASF Ludwigshafen/DTB 47) genauso wenig Mühe gehabt.

BMW Open: Struff unterliegt Alex Zverev denkbar knapp

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Als "Tennis vom anderen Stern" betitelte der BR-Kommentator das Spiel von Jan-Lennard Struff (Blau-Weiss Halle) an diesem Tag, es war auf jeden Fall beeindruckend, was der Warsteiner in seinem Viertelfinale bei den BMW Open in München gegen Alexander Zverev ablieferte, bis zum 4:1 im ersten Satz war es gar eine Demonstration. Danach kam der gebürtige Hamburger Zverev besser ins Spiel, Struff ließ aber nicht nach, so dass sich eine sehr anschauliche Partie mit vielen tollen Ballwechseln entwickelte - vielleicht sogar das beste Match des Turniers bislang. Am Ende behielt allerdings der 20-jährige Favorit denkbar knapp mit 3:6, 7:6, 7:6 die Oberhand. Doch Struff muss sich nicht lange grämen, er ist auf einem sehr guten Weg und wird am Montag mit Position 44 seine bislang höchste Position auf der Weltrangliste innehaben.

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