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WTV Orange Cup Masters-Lehrgang U9: Von "Super Mario" bis "Himmel und Hölle"

WTV Orange Cup Masters-Lehrgang U9: Von "Super Mario" bis "Himmel und Hölle"

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Parallel zu den Deutschen Jugendmeisterschaften in Essen hat in Kamen am Wochenende der WTV Orange Cup Masters-Lehrgang U9 stattgefunden, an dem sieben Juniorinnen und zehn Junioren teilgenommen haben. Als Betreuer waren Verbandsstützpunkttrainer Max Albers, Verbandsstützpunkttrainerin Martina Struff (Sonntag), Trainer Arne Plagemann (Samstag) sowie die beiden Praktikanten Natalie Peracha und Kevin Niggemann vor Ort.

Der Spaß kam beim WTV Orange Cup Masters-Lehrgang U9 natürlich nicht zu kurz: (v.l.) Fabian Römer, Lasse Baust, Mika Generotzky, Max Schönhaus, Julius Haus, Kevin Niggemann (Praktikant), Leopold Weishaupt, Natalie Peracha (Praktikantin), Johann Pauly, Lennard Meckel, Max Albers (Verbandsstützpunkttrainer), Florian Römer, Leticia Solakov, Milla Blaschke, Tuana Öztürk, Eva Bennemann, Shaleena Grewal, Victoria Levin, Jonathan Kienle und Arne Plagemann (Trainer)

Nach einem intensiven Aufwärmprogramm mit Leiter, Lauf-ABC und Move Preps lag der Fokus beim Einspielen im T-Feld auf der tennisspezifischen Koordination mit orangenen Bällen - die Kinder mussten zum Beispiel einen ankommenden Ball mit einem Kontrollschlag stoppen und dann mit einem Körperteil wie den Kopf berühren und wieder zurückspielen. Nach dem Einspielen wurde direkt zu den grünen Bällen gewechselt, da die Lehrgangsteilnehmer mit denen auch bereits im Training arbeiten. Spielformen wie "Super Mario", "Insel erobern", "Weltmeister" und mehr standen dann auf dem Programm. Nach dem Mittagessen beim Vfl ging es unter anderem um Regelkunde: Wie oft darf eine Käppi herunterfallen in einem im Ballwechsel bis es einen Punktverlust gibt? Wie lang sind eigentlich die Pausen?

Am Sonntag drehte sich alles um das Doppelspiel. Bereits beim Einspielen lag darauf der Fokus bei Spielen wie "Double-Touch" oder "Davis Cup" darauf. Danach wurde die Theorie abgehandelt. Was macht man beispielsweise, wenn der Partner nicht gut drauf ist? Welche Strategien gibt es? Danach wurde das ganze in weiteren Spielformen wie "Himmel und Hölle" geprobt. Wie sehr den Teilnehmern der Lehrgang gefallen hat, fasst Lasse Baust zusammen: „ Es war super cool hier! Zuhause habe ich nicht so viele Kinder in meiner Spielstärke, mit denen die Spiele so viel Spaß machen“. 

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